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Ganzkörper-Liposuktion in Korea und Liposuktionstechniken für verschiedene Körperregionen - 365mc Clinic

Donnerstag, 12. März 2026

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Haftungsausschluss: Der folgende Beitrag ist ein Gastbeitrag. Die darin enthaltenen Informationen und Meinungen stammen nicht von koreaclinicguide.com, sondern von 365mc Hospital


Einleitung: Den Körper mit Bedacht formen

Hallo, ich bin Direktor Ahn Ji-hwan. Wenn Menschen den Begriff „Ganzkörper-Liposuktion“ hören, stellen sie sich die Fettentfernung oft als einen einfachen Absaugvorgang vor. Tatsächlich hängt das Ergebnis jedoch von Planung, Präzision und dem Verständnis ab, dass jede Körperregion unterschiedlich behandelt werden sollte. Liposuktion bedeutet Formgebung – eine Art bildhauerische Arbeit, bei der Konturen neu modelliert werden, um ausgewogene und ästhetische Proportionen zu schaffen.

In diesem Artikel erläutere ich Ihnen die wichtigsten Instrumente, mit denen ich arbeite, wie Kanülen Fett tatsächlich entfernen und – besonders wichtig – an welchen Stellen die Schnitte in häufig behandelten Bereichen wie Armen, Bauch, Flanken, Hüftpolstern und Oberschenkeln gesetzt werden. Das Ziel ist immer dasselbe: eine wirksame Konturierung bei möglichst unauffälliger Schnittführung im Alltag.

Das zentrale Instrument: Wie eine Kanüle Fett entfernt

Eine Kanüle ist das Instrument, das ich bei einer Liposuktion am häufigsten verwende. Sie besteht aus einem Griff, den ich halte, und einem Rohr, das in den Körper eingeführt wird, um Fett zu entfernen. Je nach Zielregion und benötigter Reichweite gibt es Kanülen in unterschiedlichen Durchmessern und Längen.

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So können zwei Kanülen zwar dieselbe Länge von 30 cm haben, sich aber im Durchmesser unterscheiden, etwa 3 mm und 4 mm. Diese Unterschiede wirken gering, sind für die Modellierung jedoch wichtig, weil verschiedene Körperregionen ein unterschiedliches Handling und unterschiedliche Effizienz erfordern. Längere Kanülen werden häufig für Bereiche wie die Oberschenkel verwendet, bei denen es sinnvoll sein kann, von diskreten Schnittstellen aus bis in Richtung Knie zu arbeiten.

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Das Prinzip ist mechanisch betrachtet einfach: Die Kanüle wird in die Fettschicht eingeführt, vor- und zurückbewegt, und das gelockerte Fett wird durch den Sog über eine Öffnung an der Spitze abgesaugt. Was die Technik anspruchsvoll macht, ist nicht die Grundbewegung selbst, sondern wie gleichmäßig Fett entfernt wird, aus welchen Richtungen gearbeitet wird und wie sorgfältig die Oberfläche vor Unregelmäßigkeiten geschützt wird.

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Philosophie der Schnittführung: Kleine Öffnungen, verdeckte Platzierung

Während des Eingriffs muss der Schnitt nur groß genug sein, damit die Kanüle eingeführt werden kann. Typischerweise beträgt er etwa 0,5 bis 1 cm. Eine Öffnung dieser Größe wird in der Regel mit nur einer Naht verschlossen.

Da Liposuktionen an Körperregionen durchgeführt werden, die im Alltag sichtbar sind, lege ich großen Wert auf eine Schnittplatzierung, die nach der Heilung möglichst wenig auffällt. Jede Körperregion hat „natürliche Versteckzonen“ – etwa Hautfalten, den Bauchnabel, behaarte Bereiche oder Beugefalten –, in denen ein kleiner Schnitt mit der natürlichen Anatomie verschmelzen kann.

Arm-Liposuktion: Verdeckte Schnitte nahe der Achselhöhle

An den Armen ist die Platzierung der Schnitte besonders wichtig, weil die Oberarme häufig sichtbar sind. Damit Narben im Alltag möglichst unauffällig bleiben, setze ich in der Regel zwei kleine Schnitte: einen vorne in der Achselhöhle und einen hinten in der Achselhöhle.

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Über den vorderen Schnitt in der Achselhöhle kann ich die Kanüle einführen und den Arm gezielt rundum behandeln, einschließlich des Ellenbogenbereichs, in dem Fülle auffallen kann. Der zweite Schnitt auf der Rückseite erweitert den Arbeitsbereich und ermöglicht bei Bedarf eine Konturierung, die weiter nach hinten reicht – häufig bis in den Rücken- und BH-Bereich. Diese beiden Zugangswege helfen dabei, den Arm gleichmäßiger zu formen und die Schnittstellen zugleich verborgen zu halten.

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Bauch-Liposuktion: Ein Ansatz aus drei Richtungen für glattere Ergebnisse

Bei der Konturierung des Bauchs plane ich die Schnittführung so, dass die Behandlung sowohl effektiv als auch gleichmäßig erfolgen kann. Typische Schnittstellen sind ein Schnitt im Bauchnabel und ein weiterer entlang der Schamhaargrenze. In der Praxis sind diese Schnitte kleiner, als viele Menschen erwarten, weil sie möglichst unauffällig bleiben sollen.

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Für die Fettentfernung am Unterbauch arbeite ich häufig aus mehreren Richtungen. Das bedeutet, dass ich zunächst über den Schnitt an der Schamhaargrenze absauge, bei Bedarf einen zusätzlichen unteren Zugang nutze und anschließend auch über den Bauchnabel arbeite. Durch die Modellierung aus drei Richtungen lässt sich eine gleichmäßige Dicke leichter erreichen und das Risiko von Oberflächenunregelmäßigkeiten verringern. Am Bauch ist „Gleichmäßigkeit“ entscheidend – eine gute Kontur hängt von einer konsistenten Entfernung ab und nicht einfach davon, möglichst viel Fett zu entfernen.

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Flanken-Liposuktion: Die Taille mit kluger Schnittführung formen

Die Flanken spielen eine große Rolle dafür, wie die Taille von vorn und von der Seite wirkt. Für die Konturierung der Flanken kann der Zugang über den Schnitt im Bauchnabel oder über einen inguinalen (Leisten-)Schnitt erfolgen. Diese Positionen ermöglichen es der Kanüle, das Zielgewebe zu erreichen, während die Narben in Bereichen liegen, die durch die Anatomie oder Kleidung natürlicherweise verdeckt werden.

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Gerade in diesem Bereich ist die Technik entscheidend: Das Ziel ist nicht nur, Volumen zu reduzieren, sondern einen weichen Übergang vom Bauch zur seitlichen Körperpartie zu schaffen, damit die Taille verfeinert und nicht abrupt „herausgeschnitzt“ wirkt.

Liposuktion der Hüftpolster: Schnitte am Steißbein oder beidseits

Bei Hüftpolstern verwende ich je nach Formungsplan und je nachdem, welche Variante am unauffälligsten ist, einen oder zwei Schnitte. Um einen Schnitt gut zu verbergen, kann er zum Beispiel zwischen den Gesäßhälften nahe dem Steißbein gesetzt werden. Eine andere Möglichkeit ist, zwei Schnitte zu setzen, einen auf jeder Seite, was je nach Anatomie und Konturierungsziel manchmal einen symmetrischeren Zugang und eine bessere Kontrolle ermöglicht.

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Welche Option am besten geeignet ist, hängt von der Körperform der Patientin oder des Patienten und davon ab, welchen Verlauf die Kanüle nehmen muss, um eine ausgewogene Silhouette zu schaffen. Das Grundprinzip bleibt gleich: den Zugang für die Modellierung zu optimieren und die Schnittstelle gleichzeitig so unauffällig wie möglich zu halten.

Oberschenkel-Liposuktion: Mit der richtigen Kanülenlänge bis zum Knie

Die Oberschenkel-Liposuktion ist ein gutes Beispiel dafür, warum Instrumentenauswahl und Schnittplanung untrennbar zusammengehören. Bei vielen Patientinnen und Patienten konzentrieren sich etwa 70 bis 80 % des Fetts an den Innen- und Außenseiten der Oberschenkel. Deshalb liegt der wichtigste Schwerpunkt der Konturierung meist auf diesen Bereichen, um eine klarere Linie und harmonischere Proportionen zu schaffen.

An den Oberschenkeln setze ich typischerweise Schnitte sowohl vorn als auch hinten. Ein Schnitt kann in der Gesäßfalte verborgen werden, ein anderer im Bereich der Haargrenze. Die genaue Lage der Schnitte beeinflusst jedoch, wie weit die Kanüle reichen kann. Wenn der Schnitt so gesetzt wird, dass das Knie schwer erreichbar ist, wird eine längere Kanüle erforderlich.

Hier kann eine 40-cm-Kanüle einen großen Unterschied machen. Über die passende Schnittstelle eingeführt, kann eine längere Kanüle bis in den Kniebereich reichen und so eine gleichmäßige Konturierung über die gesamte Länge des Oberschenkels ermöglichen, statt eine sichtbare Übergangszone zu hinterlassen. Für den hinteren Oberschenkelschnitt wird manchmal eine lange Kanüle verwendet und manchmal nicht – da dieser Zugang jedoch näher an bestimmten Zielzonen liegen kann, lässt sich in vielen Fällen das Knie auch mit einer 30-cm-Kanüle erreichen.

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Um äußere Oberschenkeldepots, also „Reiterhosen“, zu reduzieren, sauge ich in der Regel von außen sowohl über den hinteren Oberschenkelschnitt als auch über den vorderen Schnitt ab. Dieser Ansatz aus zwei Richtungen unterstützt weichere Übergänge und eine natürlichere Kontur.

Anästhesie und schrittweiser Ablauf: Sedierung, Tumeszenz, Modellierung

Während des Eingriffs wird eine Sedierung eingesetzt, und die Sedierungstiefe wird so angepasst, dass die Patientin oder der Patient nicht aufwacht und Bewegungen – insbesondere in Bereichen wie den Armen – minimal bleiben. Ziel ist es, dass man den Eingriff nicht unterbrochen wahrnimmt.

Nachdem die Sedierung sicher erfolgt ist, folgt als nächster wichtiger Schritt die gleichmäßige Injektion der Tumeszenzlösung in das zur Entfernung vorgesehene Fettgewebe. Diese Lösung hilft dabei, das Gewebe zu stabilisieren und leicht anschwellen zu lassen, sodass der Bereich für eine kontrolliertere Absaugung vorbereitet ist. Anschließend wird die Kanüle eingesetzt, um das Fett entsprechend dem Modellierungsplan sorgfältig und gleichmäßig zu entfernen.

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Fazit: Warum Ganzkörper-Liposuktion mehr ist als Fettentfernung

Bei einer Ganzkörper-Liposuktion geht es nicht nur darum, Fett zu entfernen – es geht darum, den Körper mit Bedacht zu formen. Die Auswahl der Kanüle, die Platzierung der Schnitte, die Absaugung aus mehreren Richtungen und sogar die Distanz zwischen Schnittstelle und Zielzone beeinflussen die endgültige Kontur.

Wenn eine Liposuktion mit dem Blick einer Bildhauerin oder eines Bildhauers durchgeführt wird, kann sie Proportionen so verfeinern, dass das Ergebnis harmonisch und bewusst gestaltet wirkt. Deshalb betrachte ich die Liposuktion als eine Kunstform: eine präzise, technische Methode, mit der sich eine schönere Gesamtsilhouette schaffen lässt.


Mehr über 365mc Hospital

365mc Hospital ist ein auf Adipositasbehandlung spezialisiertes Krankenhaus in Korea, das sich ausschließlich auf Body-Contouring und Fettreduktion konzentriert. Damit ist es eine etablierte Adresse für Ganzkörper-Liposuktionen, bei denen Schnittführung und Kanülentechniken mit klinischer Sicherheit und Präzision umgesetzt werden, orientiert an den Standards großer universitärer chirurgischer Zentren. Dieser Anspruch wird durch die Anerkennung des koreanischen Gesundheitsministeriums unterstrichen. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung, einem Netzwerk aus 18 Kliniken und 22 leitenden Ärztinnen und Ärzten in ganz Korea, über 3.000 operativen Liposuktionsfällen und Sicherheits-Know-how aus 5 Millionen Behandlungen verbindet 365mc umfassende praktische Erfahrung mit technologischer Weiterentwicklung. Dazu gehört auch das in Zusammenarbeit mit Microsoft entwickelte Motion-Capture and Artificial-Intelligence Assisted Liposuction (M.A.I.L.) System, das in Echtzeit chirurgisches Feedback liefert, um die Präzision in Bereichen wie Bauch, Rücken, Brust, Hüften, Hals, Oberschenkeln und Armen zu verbessern, wobei der Fokus darauf liegt, nur die notwendige Fettmenge für natürliche, modellierte Linien zu belassen. Auch über den Operationssaal hinaus bietet die Klinik strukturierte Betreuung: Patientinnen und Patienten erhalten am Operationstag eine 1:1-Intensivbetreuung in einem eigenen Recovery Center, gefolgt von einem organisierten Nachsorgeprogramm über rund 7 Wochen mit unterstützenden Maßnahmen wie hyperbarer Sauerstofftherapie und individueller Ernährungsberatung. Für alle, die einen minimalinvasiven Ansatz wünschen, bietet 365mc zudem LAMS an, ein lokalanästhetisches, minimalinvasives Verfahren, das gezielte Extraktion und fettlösende Injektionen mit minimaler Ausfallzeit und praktisch keiner Narbenbildung kombiniert.

Mehr über diese Klinik erfahren Sie hier: 365mc Hospital

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